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Hockenheimringlauf, „Jahresbestzeit“ und Mocki auf dem Fahrrad 14. November 2011

Posted by HipHop_Runs in 2011, Laufen.
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Alljährlich bietet der Hockenheimringlauf die Möglichkeit auf flachem Gelände noch einmal eine gute Zeit zu laufen und außerdem bei Würstchen und Bier (oder alternativ Kaffee und Kuchen) die Laufsaison ausklingen zu lassen. Der Lauf findet traditionell an Allerheiligen statt. Ich als Hessen muss mir allerdings Urlaub nehmen, um an diesem wunderbaren Event teilzunehmen, aber was tut man nicht alles. Dieses Jahr hatte ich es eigentlich gar nicht vor zu starten, da ich bereits am Sonntag beim Frankfurt Marathon in der Staffel am Start war. Außerdem wollte ich keine Urlaubstage opfern. Kurz zuvor nervte mein Chef, ich solle doch endlich mal die Überstunden abfeiern und dazu kam noch, dass der Sponsor von Mocki ankündigte, dass die zwei Tage nach dem Frankfurt Marathon am dort Start sein würde. Ich war da ohnehin etwas skeptisch, vertraute aber darauf, dass Mocki zumindest für eine Autogrammstunde an der Strecke sein würde.

Hockenheimring am 01.11.11

Meine Eindrücke wurden bestätigt, denn das Rennen am Sonntag war für Sabrina allen Anscheins sehr hart. Sie entschuldigte sich in ihrem siegerländer Dialekt langwierig, dass sie nicht laufen konnte („Das war gestern das Leiden Christ“ O-Ton Mocki). Aber jeder, der am Sonntag den Frankfurt Marathon gesehen hat, hatte dafür Verständnis. Sabrina beschränke sich darauf, den Startschuß zu geben und die Läuferschaar auf einem, zugegebenermaßen viel zu große,n Fahrrad zu begleiten.

Die Boxengasse vor dem Start

Ich für meinen Teil hatte allerdings von Sonntag noch leichten Muskelkater, so dass ich nicht so ganz wusste, wie ich das Rennen angehen sollte. Das Wetter war optimal. Bei  meiner Abfahrt aus Wiesbaden war noch dicke Nebelsuppe, doch je dichter ich nach Mannheim kam, um so mehr lichtete sich der Himmel. Beim Start um 10:20 hatten wir bestimmt 8° und wunderbaren Sonnenschein. Ich konnte das Rennen in kurzer Laufkleidung angehen.

Mocki schreibt Autogramme

Vom Start weg konnte ich allerdings eine Pace von ca.4:55 gehen, ohne dass es besonders weh tat. Auch hatte ich keinerlei Probleme mit der Luft. Ab Kilometer 3 musste ich allerdings einsehen, dass diese Pace etwas zu schnell war. Aber mit 5:05 bis 5:10 konnte ich während der weiteren Kilometer ganz zufrieden sein. Am Ende stand eine 50:56, was die schnellste 10km Zeit seit fast 2 Jahren für mich ist.

Nach den üblichen Würstchen und Bier habe ich dann äußerst zufrieden die Heimreise angetreten.

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