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Unter dem Hügel liegt die Gegenwart 29. Februar 2012

Posted by HipHop_Runs in Ausflug, Museum.
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Nach fünfjähriger Planungs- und Bauzeit wurde am letzten Mittwoch der Erweiterungsbau des Städelmuseums in Frankfurt eröffnet. Der Neubau sollte die Sammlung der Gegenwartskunst des Museums beherbergen. Und das was die Planer und Architekten in den Innenhof des Städel gebaut haben ist schon was besonderes.
Am vergangenen Wochenende gab es deshalb auch ein großes Bürgerwochenende, bei dem, bei freiem Eintritt und zahlreichen Führungen, die Neuheiten des Museums präsentiert wurden.
Der neue Erweiterungsbau befindet sich unter der Erde im Innenhof des Museums. Charakteristisch an der Architektur sind die 196 „Lichtlöcher“ und der kleine Hügel in der Rasenfläche hinter dem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert.


Über eine breite Treppe steigt man hinab in das Reich der Gegenwartskunst und fast im selben Moment vergisst man, dass man sich unter der Erde befindet. Die „Lichtlöcher“ vermitteln den Eindruck einer oberirdischen Ausstellungsfläche. Wie in den Führungen vermittelt wurde, wird der Lichteinfall durch die „Lichtlöcher“ noch zusätzlich, abhängig vom Außenlicht und den ausgestellten Kunstwerken, auf ein konstantes Maß gesteuert.


Ich bin bei weitem kein großer Kunstkenner, ich halte es da eher mit Andy Warhol „Ich gehe ins Museum, um mir die Bilder anzuschauen“. Aus diesem Grund, möchte ich auch nicht die Bilder im einzelnen beschreiben, da gibt es sicher Kritiker, die das viel besser können als ich.


Bei den ausgestellten Werken handelt es sich vor allem um Arbeiten deutschsprachiger Künstler, die thematisch in kleine Galerien zusammengefasst sind. Die Galerien wurde zum Dank an die Sponsoren und Förderer die Museums mit deren Namen benannt.


Die Ausstellung gibt einen guten Querschnitt über die Kunst der Nachkriegszeit und läd zu verweilen ein. Allerdings war am Bürgerwochenende der Andrang so groß, das ich beschlossen habe, die Ausstellung zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal in Ruhe anzuschauen. Wiederkommen lohnt sich bestimmt.
—– Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

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