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Bilder vom #Hessentagsmarathon #twitterlauftreff 13. Juni 2011

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Bilder vom #Hessentagsmarathon #twitterlauftreff

Social Media-Kommentare: “Mädels in kurzen Hosen in meinem Fernseher” | XX – Der sportschau.de-Blog zur FIFA Frauen-WM 2011 6. Juni 2011

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Ich bin richtig stolz, mit einem meiner Twitter-Sprüche, es mal in die „seriösen“ Medien geschafft zu haben. Das ist mehr als 1000 Favstar-Sterne.

Social Media-Kommentare: “Mädels in kurzen Hosen in meinem Fernseher” | XX – Der sportschau.de-Blog zur FIFA Frauen-WM 2011.


Da ich schon mal dabei bin, wünsche ich der Frauenfußball-Nationalmannschaft alles Gute für die bevorstehende Weltmeisterschaft. „Auf eine erfolgreiche Titelverteidigung“.

… und die Mädels haben einen attraktiveren Experten als die Jungs 🙂 (wenn man bei der ARD schaut)

Marathonerkenntnisse und was ich daraus mache 5. Juni 2011

Posted by HipHop_Runs in 2011, Ausblick, Laufen, Marathon, Persönliches, Planung.
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Der Hamburg Marathon ist jetzt zwei Wochen Geschichte und ich denke darüber nach, was er mir gebracht hat und was ich beim nächsten Mal besser machen will. Das es ein nächstes Mal geben wird, habe ich ja in meinem Bericht geschrieben.

Bei der ersten Laufrunde mit meiner Kollegin und Trainingsplanauthorin Christina musste ich natürlich sämtliche Erlebnisse genaustens erzählen. Als Wissenschaftlerin kam dann zum Schluß meiner Ausführungen die Frage: „Und? Was würdest Du mit diesen Erkenntnissen anders machen?“ Eine tiefgreifende Antwort hatte ich zu dieser Zeit nocht nicht parat. Sicher habe ich was gesagt, wenn auch nur, um keine längere Pause in der Unterhaltung aufkommen zu lassen.

Mir war es in den letzten beiden Wochen auch zunächst darum gegangen, die Ereignisse einigermaßen warheitsgetreu wiederzugeben, für den Erkenntnisgewinn brauche ich immer etwas länger.

Die Vorbereitung lief alles in allem recht gut, obwohl ich zu Beginn des Trainingsplans skeptisch war. Das lag zunächst daran, dass ich mich zur Jahreswende verletzt hatte und sich die Genesung auf Grund meiner Ungeduld länger hinauszuögerte. Chirstina konnte die Verzögerung noch in meinem Trainingsplan kompensieren, aber die drei Wochen im Janaur, hätten mir vielleich von Anfang an etwas mehr Sicherheit bei den Trainingseinheiten gegeben.

Während des Marathons habe ich einen Trinkgürtel mit zwei Trinkflaschen (ca. 0,4l) und zwei Pack mit Gel dabei gehabt. Die Flaschen habe ich mit einem dieser „Wellness-Wasser“, also Wasser mit Geschmack, gefüllt. Im Nachhinein betrachtet war es eigentlich nicht notwendig eigene Getränke mitzunehmen, wenn auf der Laufstrecke alle 2,5km eine Verpflegungsstelle ist. Auf eingefüllte „Wellness-Wasser“ hätte ich besser verzichtet, denn ich nehme an, dass es mir gegen Ende die Magenprobleme bereitet hat. Auf die beiden Gel-Packs würde ich nach jetzigem Erkenntnisstand nicht verzichten, sie bringen auf jeden Fall was.

Im Ziel habe ich gemerkt, dass mein schwarzes Laufshirt an den Ärmel weis war vom ausgeschwitzten Salz. Wärend des Marathons habe ich darauf verzichtet zu den angebotenen Elektrolytgetränken zu greifen. Da ich diese, im Gegensatz zu den Gels, nie im Training verwendet habe, war ich etwas skeptisch. Eine Erkenntnis ist vorallem, dass der Salzverlust, gerade bei Temperaturen über 20°C, enorm ist und die Konsequenz, wähernd den Trainingsläufen mal so ein Elektrolytzeugs zu probiern und schauen, ob ich das vertrage.

Und wie geht’s nun weiter? Ich hatte mir zunächst eine Regenerationszeit von 3 Wochen nach dem Marathon eingeräumt, bevor ich wieder richtig mit dem Training anfange. Es kann sein, dass sich dieser Zeitraum noch etwas verlängert, da momentan der rechte Fuß etwas zwickt und ich mir eine komplette Trainingspause verordnet habe. In den nächsten Wochen stehen eigentlich ein Paar „Spaßwettkämpfe“ in Eppstein und in Kiedrich an, die wegen ihres bergigen Profils nicht für „gute“ Zeiten taugen und nur mit dem Vorjahresergebnis zu vergleichen sind.

Ich hoffe dann beim Abendwaldlauf in Mörfelden mal zu testen was für eine Zeit über 10km drin ist. Etwas länger soll es dann Anfang September und Anfang Oktober jeweils mit einem Halbmarathon in Basel und in Lindau werden. Vielleicht klappt es bei einem der Läufe auch mal wieder in die Nähe meiner HM-Bestzeit von 1:49:30 zu kommen. Als Saisonabschluß ist momentan in Planung mit @Sancho_P vom #twitterlauftreff beim Frankfurt Marathon in der Staffel an den Start zu gehen.

Als Ausblick für das nächste Jahr habe ich mir zunächst vorgenommen den Halbmarathon in Venlo in Angriff zu nehmen und mich dann ggf. auf einen Frühjahrsmarathon vorzubereiten. Da bin ich allerdings noch etwas unentschieden. Düsseldorf, Duisburg oder Koblenz (Mittelrhein) haben ganz gute Karten, aber entschieden ist noch nichts.

Fußball, Kunst und Industriekultur – Meine Tage im Revier 4. Juni 2011

Posted by HipHop_Runs in 2011, Ausflug, Urlaub.
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Deutscher Meister 2011 - BVB 09 Dortmund

Um vor meinem Marathondebut gar nicht erst auf den letzten „Metern“ Stress aufkommen zu lassen, habe ich mir vorsorglich Urlaub genommen. Die wertvollen Urlaubstage aber tatenlos zu Hause zu sitzen, ist auch keine gute Idee. So habe ich mir überlegt, schon einmal die halbe Strecke zurück zu legen und dem Ruhrgebiet einen Besuch erneuten abzustatten. Ich war bereits im letzten Jahr zur Ruhr.2010 dort und es hat mir sehr gefallen. Ich musste allerdings auch zugestehen, dass bei einem einzigen Besuch viele interessante Orte nicht dabei waren, die ich nun entdecken wollte.

Am Wochenende des 14.5. stand der letzte Spieltag der Fußballbundesliga auf dem Programm und Borussia Dortmund stand uneinholbar auf dem ersten Platz. Ich hatte mich zwar auch um Karten für das letzte Saisonspiel bemüht, aber bei 400.000 Anfragen und als Nicht-Vereinsmitgied war meine Chance denkbar gering. Ich bin ohne hin nicht der Typ für große Menschenansammlungen, so dass ich mir für den Sonntag (dem eigentliche Tag der Meisterfeier) ein Besuch in Düsseldorf vorgenommen habe. Wenn am Ende noch etwas Zeit ist, kann ich ja immer noch nach Dortmund fahren, so meine Gedanken.

NRW-Forum Düsseldorf

In Düsseldorf stand zunächst ein Besuch im NRW-Forum auf dem Programm. Ich hatte Anfang des Jahres eine Freikarte gewonnen und war neugierig auf das, was mich erwartete. Zu der Fotoausstellung „Zeitgeist und Glamour“ mit Jet-Set-Bildern 60er- und 70er-Jahre hatte ich allerdings nicht so den richtigen Zugang. Aufschlußreicher war da die kleine Zusammenstellung von Plattencovern und Videos zum Eurovison Song Contest, der tags zuvor in Düsseldorf ausgetragen wurde, im Ausstellungscafé.

Nach einem kurze Spaziergang am Rhein und durch die Altstadt habe ich noch die Kunstsamlung K20 besucht. Dort fand eine sehr bemerkenswerte Ausstellung des Fotografen Thomas Struth statt, die noch bis zum 19.06. dort zu sehen ist. Gezeigt werden großformatige Fotografien von tropischen Regenwäldern, die in ihrer Detailfülle einfach umwerfend sind. Zum Werk von Thomas Struth gehören ebenfalls beeindruckende Serien von Strassen- und Stadtansichten aus Düsseldorf, Chicago, Tokyo und aus Peru.

Meisterfeier an der B1

Nach dem Kunstgenuß hatte ich in der Tat noch genügend Zeit, um nach Dortmund zu fahren und zu schauen, wie der deutsche Fußballmeister sich feiert und gefeiert wird. Ich hatte eigentlich keinen festen Plan und habe mich einfach durch die Menschenmenge treiben lassen. Der Autocorso mit der Meisterschale war zwar schon vorbei, aber an der Westfalenhalle hatte man eine Bühne aufgebaut und bis 19.00 Uhr gab es Livemusik. An den zahlreichen Buden konnte man Bier oder Bratwurst bekommen, nur der Senf ist den Verläufern ausgegangen. Auf der gesamten B1 tanzten nur glückliche Fans in schwarz und gelb.

Der Montag ist taditionell der Tag an dem die Museen geschlossen haben. Hinzu kam noch Regenwetter, das meine Optionen zusätzlich einschränkten. Ich hatte mir einen Besuch in Wuppertaler Zoo als Alternative vorgenommen, bei Regen keine gute Idee. Der kleine Junge in mir wollte aber nochmal Schwebebahn fahren, das geht auch bei Regen. Also ab in der Zug nach Wuppertal und eine Strecke von Oberbarmen bis Vohwinkel mit der Schwebebahn gefahren. Einen kleinen Zwischenstopp habe ich noch am Hauptbahnhof gemacht, wo ich die am Samstag ergatterten Laufshirts an @projekt_i geschickt habe, der daraus die fantastischen #twitterlauftreff-Shirts macht. Außerdem war auf dem Markt noch ein Imbiß mit dem Ruhrgebietssnack schlechthin fällig: Currywurst.

Gasometer Oberhausen

Wie schlägt man bei Regen noch die Zeit tot? Einkaufen! Wo kann man das am besten? Im größten Einkaufzentrum des Ruhrgebiets! Also auf ins CentrO nach Oberhausen! Zumindest war es trocken, es gab Kaffee und was zu Essen. Naja, was macht man bei gefühlten 250 Läden, wenn man nichts zum shoppen hat? Man irrt ziellos umher. Ich hätte mir gerne das Gasometer Oberhausen angesehen, aber wie schon gesagt: Montags geschlossen.

Am Dienstag besserte sich das Wetter wieder etwas, zu mindest blieb der Regen aus und ich hatte mir das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum vorgenommen. Das Museum ist auf Grund seiner Art schon der Ort, durch den jede Schulklasse in NRW einmal durchgeschleust werden muß. Die Exponate sind zwar nicht veraltet, aber haben schon ein wenig Staub angesetzt. Auf jeden Fall sollte man an einer Führung durch das Besucherbergwerk teilnehmen. In landestypischem Dialekt und einem gewissen Sarkassmus wird dem Besucher der Kohleabbau in den letzten 100 Jahren näher gebracht. Besonders sehenswert, auch vor dem Hintergrund des letztjährigen Grubenunglücks, ist die Sonderausstellung über den Kupferbergbau in Chile.

Deutsches Bergbau Museum Bochum

Ich habe mich doch etwas länger im Bergbaumuseum aufgehalten als veranschlagt und hatte auch keine Lust mehr auf einen weiteren Museumsbesuch. So muß das Museum für Archäologie in Herne auf einen meiner nächsten Abstecher warten. Da sich das Wetter auch zunehmend besserte hatte ich den Plan einen kurzen Abstecher zu Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen zu machen. Ich war allerdings hier etwas zu spät, dass ein kompletter Besuch nicht mehr lohnte und ein Paar Fotos durch den Zaun genügen mussten.

Ruhrpanorama am Berger-Denkmal in Witten

Der Mittwoch startete bei bestem Wetter mit einer kleinen Joggingrunde rund um mein Quartier in Witten. Es ging zunächst zum Berger-Denkmal, einem Aussichtspunkt mit wunderschönem Panoramablick über das Ruhrtal, einer kleinen Runde durch den Park Hohenstein auf die andere Seite der Ruhr nach Witten-Bommern zur Zeche Nachtigall.

Den Rest des Tages wollte ich in Dortmund verbringen. Zunächst stand ein Besuch des Dortmunder U auf dem Programm. Das Gebäude, ursprünglich Teil der Dortmunder Union Brauerei, wurde in den letzten Jahren zu einem Kreativzentrum umgebaut und beherbergt nach seiner Eröffnung zur Ruhr.2010 das Museum am Ostwall. Das Museum hat eine kleine, aber feine Samlung zeitgenössischer Kunstobjekte der Künstlergruppen Fluxus und ZERO. Am bemerkenswertesten fand ich das Werk „kleiner Brandstifter“. Hier wurde in Anlehnung der Zauberer- oder Schaffnerutensilien für Kinder ein „Lernspielzeug“ für den angehenden Brandstifter zusammengestellt. Sehr verstörend und erheiternd zugleich.

Dortmunder U

Ebenfalls verstörend war die Ausstellung „Traum einer Ausstellung“ von Barbara Breitenfellner. Gezeigt wurden zwei Installationen, die Traumszenen zeigen. Zum einen eine Gallerie in der alle Bilder verkehrt herum hängen, man läuft also quasi an der Decke. Den Rest des Raumes füllt, eine mit Teppich bespannte Rampe auf der ein verbeulter Sportwagen steht, aus. Die zweite Installation steckt voller Anspielungen auf Joseph Beuys. Um diese Anspielungen richtig einordnen zu können muss der Besucher allerdings den Ausstellungsflyer lesen oder in gewisser Weise Insider im Kunstbetrieb sein. Es handelt sich um mehrere Teile aus dem Zirkusequipment, einer Hebebühne auf der ein mit einer Anglerweste bekleidete Gorillafigur mit Boxhandschuhen steht. Im Hindergrund befindet sich eine Wand mit ca. 1000 Glühbirnen, wie man sie von Schaustellerwagen kennt, die rhythmisch blinken. Untermalt wird alles durch das Geräusch von Turbinen oder abwechseln dem Lachen des Publikums, wie man es aus Sit-Coms kennt.

Da ich mich im Kunstbuisness nicht so auskenne, erschließen sich mir nicht alle Anspielungen, ich nehme das Werk als eine Visualisierung eines schrägen Traums war und freue mich, welch wunderbare Gedanken dem menschlichen Gehirn entspringen können.

Borsigplatz

Den Abschluß der Woche im Revier bildet noch einmal ein Abstecher in die Vergangenheit und die Gegenwart des Fußballs. Die Wiege des BV Borussia 09 Dortmund stand am Borsigplatz und hier führte mein Weg hin. Im Nahe gelegenen Hoesch-Park hatte der Verein seine erste Spielstätte. Auch wenn die Borussia hier nicht mehr kickt, der Park ist immer noch ein beliebtes Sportgelände.

Und so geht eine erlebnisreiche Zeit zwischen Fußball, Kunst und Industriekultur zu Ende.

 

Hamburg Marathon 2011 – Hitziges Debut 26. Mai 2011

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Hamburg Marathon 2011


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Type: Run – General
Duration: 4:04:40
Distance: 42.54 km

Es ist der 22.Mai 2011 um 8:30 und ich stehe bei strahlendem Sonnenschein in der Startaufstellung für den Hamburg Marathon. Hätte mir das vor fünf Jahren jemand das gesagt, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Besonders, wenn er hinzugefügt hätte, dass ich knapp fünf Stunden später und nach 42km Wegstrecke im Ziel bin. Denn zu dieser Zeit hatte ich noch das Motto: „No Sports!“ – wie sich Zeiten und Einstellungen ändern können.

vor dem Start

Doch nun der Reihe nach. Ich stehe im Startblock I und halte gespannt Ausschau nach Heiko (@bartlog) vom #twitterlauftreff. Er hatte sich Tags zuvor angeboten mich beimeinem Marathon-Debut zu begleiten. Leider hatten wir nicht den gleichen Startblock, so dass die Absprache war, wenn wir uns am Start nicht sehen sollten, ich ihn am rechte Streckerand laufend einholen könne.

Meine Nervosität war dann doch so groß, dass ich noch etwas in die Dixi-Klos bringen musste, bevor der Startschuß fiel (in Hamburg traditionell kein Schuß, sondern das Läuten einer Schiffsglocke). Die Sonnenstrahlen auf der Schulter waren schon fast unangenehm, so warm war es zu dieser Zeit. Als dann endlich mein Startblock auf die Reise geschickt wurde, habe ich mich zunächst von der Euphorie tragen lassen und bin zu schnell angegangen. Der Blick auf meine Garmin-Uhr nach den ersten 500m, zeigte eine Pace von 5:05 min/km. Das war eindeutig über meiner angepeilten Pace von 5:51 min/km. Ich hatte mir ausgerechnet (bzw. rechnen lassen), dass ich mit dieser Pace und einer langsamen Steigerung im zweiten Teil auf einer Endzeit von 4:05 landen würde.

Auf dem Weg zur Startlinie (Reeperbahn)

Ich musste mich dann langsam wieder einfangen, um auf die geplante Pace zurück zu kommen. Das abbremsen wurde dadurch „erleichtert“, dass ich kurzzeitig an der rechten Schienbeinaußenseite verkrampfte. Das ist mir in den vergangenen 900 Trainingskilometern nicht einmal passiert und jetzt das! Nach 2km bin ich dann zu Heiko aufgeschlossen, den fröhlich mit seinem Handy die Stimmung an der Strecke einfing. Ich hatte ebenfalls eine Kamera mit, um einen ersten Marathon zu dokumentieren. In den folgenden ca. 10 km ließ sich Heiko öfters zurückfallen oder lief einige Meter nach vorne, um an der Strecke zu fotografieren. Das imponierte mir als Neuling schon sehr, da ich von meinen Halbmarathonstarts wußte, wie anstrengend es ist, immer abzubremsen und neu Fahrt aufzunehemen.

auf der Elbchaussee

Nach der ersten Wasserstelle bei km 5 war dann auch die Verkrampfung im rechten Schienbein gelockert und ich konnte ein konstantes Tempo angehen. Die Strecke auf der Elbchaussee ist auch besonders angenehm, weil durch die hohen Bäume sowohl schattig, als auch windgeschützt ist. Kurz von km 10 erreicht das Läuferfeld den Fischmarkt. Von hier bis zu den Landungsbrücken ist eine super Stimmung, die Zuschauer stehen in mehreren Reihen an der Strecke. Meine 10km Zwischenzeit lag mit 0:58:11 im Bereich meiner Vorgaben.

Der König von St. Pauli

Kurz vor dem Wallingtunnel in der Nähe des Hauptbahnhofs haben dann Heiko und ich den Zeitläufer für 4:15 überholt, allerdings hatte dieser schon seinen Luftballon verloren, so dass nur an dem Aufdruck auf seinen Kompressionsstrümpfen zu erkennen war, welche Zeit er läuft. Den folgenden Streckenabschnitt zwischen Jungfernstieg und Schöne Aussicht fand ich besonders angenehm. Die Strecke war breit genug und nicht allzu kurvig, man konnte es gut „rollen“ lassen.

Sektfrühstück bei Hamburg Marathon (Schöne Aussicht)

Besonders cool sind die Zuschauer hier im Bereich dieses Nobelviertels an der Außenalster, stilvoll betrachtet man das Laufspektakel beim Sektfrühstück am Streckenrand. Auf den nächsten 3 km bis zur Halbmarathondistanz wurde die Hitze doch unangenehm, obwohl ich sie jetzt besser wegstecken konnte als vor 6 Wochen beim Prag Halbmarathon. Meine Halbmarathonzeit lag bei 2:00:30 und somit ca. 2 1/2 Minuten schneller als veranschlagt.

grelle Farben

Ab km 22 geht es am Stadtpark vorbei und an der U-Bahn Station „Saarlandstrasse“ ging richtig die Post ab. Trotz des Pushes durch die Zuschauer merkte ich allerdings, dass ich so langsam an einen „toten Punkt“ komme. Ideale Gelegenheit einen meiner Gelpacks zu knacken. Ein, zwei Kilometer später war der Hänger auch überwunden und ich konnte mein bisheriges Tempo wieder aufnehmen. Was auch dringend notwendig war, denn ca. ab km 25 verläuft die Streck durch ein etwas ödes Büroviertel. Der Zuschauerzuspruch hier ist erheblich geringer und das Laufen auf den schattenfreien Strassen bei Temperaturen von mittlerweile ca. 26° C wurde langsam anstrengend.

Da traf es sich gut, dass der Streckenverlauf ab km 28 in der Nähe der Alster durch eine parkähnliche Gegend führt, in der die hohen Bäume reichlich Schatten spendeten. Und dann am nördlichsten Punkt der Strecke folgt der absolute Hammer! An der U-Bahn-Station „Ohlsdorf“ standen die Zuschauer dicht gedrängt an der Strecke und das Dröhnen der Sambatrommeln riß einen förmlich mit: Ein „geiles Erlebnis“!

geile Stimmung (Am Hasenberge/Ohlsdorf)

So schnell die Euphorie gekommen war, so schnell war sie auch wieder weg, denn ich befürchtete die Begegnung des „Manns mit dem Hammer“ je näher ich km 35 kam. Also noch schnell das zweite Gelpack eingeworfen, um die Begegnug noch etwas hinauszuzögern. Die Strecke wurde wieder etwas eintöniger, wenn auch etwas abschüssiger. Heiko, der mich die ganze Zeit begleitete, hatte allerdings seit ca. 10km seine Fotosession abgebrochen, da sein Handy einen Wasserschaden hatte. Eine seiner Andeutungen habe ich dann so verstanden, dass ihm der Lauf mittlerweile auch keinen Spaß mehr macht und er sich erheblich quälen musste.

Im Streckenabschnitt zwischen „Eppendorfer Baum“ und „Klosterstern“ war wieder absolutes Gänsehautfeeling angesagt. Trotz langsam weicher werdender Beine, wird man durch die zahlreichen Zuschauer und die tolle Musik von NDR 90,3 nach vorne getrieben. Das ist auch bitter nötig, denn der kleine Anstieg nach der Wasserstelle und der Einmüdung zur Rothenbaumchaussee ist nach 37,5 km in den Beinen doch schon einigermaßen hart. An dieser Stelle habe ich dann auch irgendwie Heiko verloren.

Im Ziel (Glacischausee)

In gespannter Erwartung, irgendwo am Rande der Strecke @VictoriaHamburg zu sehen, die ich tags zuvor kennengelernt habe, lief ich die Rothebaumchaussee hinunter. Ich könnte sie leider nicht am Streckenrand ausmachen, was mir in diesem Moment dann auch wieder ziemlich zweitrangig war, da mein Magen anfing zu rebellieren. Auf den folgenden 1,5 km musste ich mich eher darauf konzentrieren mich nicht zu übergeben als Zuschauer am Streckenrand zu identifizieren. Mit einer kurzen Gepause genau vor meinem Hotel bei km 40,5 ging dann auch die Übelkeit soweit weg, dass ich die verbleibenden 1,7 km gut hinter mich gebracht habe. Nach 4:04:39 habe ich dann glücklich und erschöpft den Zielstrich in der Glacischaussee überquert. Das war ein so tolles Erlebnis, dass es bestimmt nicht mein letzer Marathon gewesen sein wird.

noch 195 Meter zum Ziel

Bilder Galerie „Hamburg Marathon 2011“

Kohle, wilde Tiere & Kultur 24. Mai 2011

Posted by HipHop_Runs in 2011, Laufen, Laufstrecken, Marathon, Twitterlauftreff.
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Type: Run – General
Duration: 3:31:25
Distance: 31.09 km

Die letzte Woche vor dem Marathon wollte ich ruhig angehen lassen und habe mir vorsorglich Urlaub genommen. Aber um zu Hause die Beine hoch zu legen, bin ich doch etwas zu aktiv und ich entschied mich dazu die Zeit mit einem Besuch des Ruhrgebiets zu nutzen. Ich habe eine kleine Affinität für die Gegend und war bereits im letzten Jahr zur Ruhr2010 – Kulturhauptstadt Europa in Essen. Zu dieser Zeit habe ich Gerd (@BRGerd) von den Borbecker Raketen kennengelernt. Ich habe ja hier im Blog die Suche nach einer Begleitung für einen langen Lauf gestartet. Gerd hat sich kurze Zeit später gemeldet und mir angeboten, an einem „Longjog“ mit Start an der Zeche Zollverein teilzunehmen.

Ruhrmuseum Zeche Zollverein

Treffpunkt war der orange Aufzug zum Ruhrmuseum an der Zeche Zollverein. Die Strecke führt zunächst in östliche Richtung zum Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf vorbei an der Halde Rheinelbe, einem der Aussichtspunkte der Route der Industriekultur. Am Fuße der Halde befindet sich der Skulpturenwald der Küstlers Herman Prigann, den wird ebenfalls passieren.

Skulpturenwald an der Halde Rheinelbe

In gemütlichem Lauftempo von 6:30 bis 6:40 min/km erreichen meine Begleiter und ich die „wilden Tiere“. Es geht vor bei an der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen, bevor wir am Ufer des Rhein-Herne-Kanals wieder in westliche Richtung einschwenken. Bis hierher haben wir die Hälfte der Strecke absoviert.

Brücke über den Rhein-Herne-Kanal

In der Ferne zeichtet sich jetzt das weithin sichtbare Gebäude der Zeche Nordstern ab. Die Zeche Nordstern und das umliegende Gelände wurde nach der Stillegung des Bergbaus in einen Landschaftspark umgewandelt, in dem 1997 die Bundesgartenschau stattfand. Das Zechengebäude wurde im letzten Jahr durch einen Glaskubus aufgestockt und mit einer blauhaarigen Herkules-Figur „gekrönt“.

Zeche Nordstern mit Herkules

Zurück ging es über sehr gut ausgebaute Radwege Richtung Kathernberg und einem kleinen Abstecher zur Kokerei Zollverein, zu unserem Ausgangspunkt vor dem Ruhrmuseum. Hier bestand dann auch die Gelegenheit sich am Imbiss-Stand stärken. Ich habe da die Apfelschorle bevorzugt, Gerd brauchte eine Portion Pommes.

An dieser Stelle wollte ich mich noch einmal bei Gerd und den anderen Borbecker Raketen für die angenehme Begleitung in den 3 1/2 Stunden bedanken. Außerdem wünsche ich Ulrike viel Erfolg beim Stockholm Marathon und dem Sportskameraden im blauen Shirt, dessen Name ich vergessen habe (Gerd hilf mir mal), alles Gute bei seinem Marathon-Debut in Duisburg beim Rhein-Ruhr-Marathon.  Ich hab‘ leider auch vergessen für welchen Lauf sich Tobias vorbereitet hat, aber nochmal Danke für’s Mitnehmen an den Bahnhof. Wer Gerd im RL erleben will, läuft eben falls beim Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg mit und folgt ihm als Zeitläufer für 4:45 (glaube ich?)!

Zurück mit den Borbecker Raketen an der Zeche Zollverein

35km und 2 Wochen 8. Mai 2011

Posted by HipHop_Runs in 2011, Diät, Laufen, Laufstrecken, Marathon.
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Type: Run – General
Duration: 3:39:36
Distance: 35.14 km

In den letzten 2 Wochen hatte ich wegen diverser Verpflichtungen einfach keine Lust für ein Blog-Update. Heute muss es, trotz gedrängtem Terminplan, sein. Auch wenn es nur ein kurzes Blitzlicht wird.

Heute stand der längste Lauf meines Trainingsplans auf dem Programm (30km) und ich hatte mich dazu entschieden noch ein paar Höhenmeter dazuzufügen. Die Strecke führte zunächst zum Kurhaus und über die Taunusstrasse ins Nerotal, wo ich bei Kilometer 7,5km die Nerobergbahn unterquerte. Es folgt ein Anstieg von 10km durch die frühlingshaften Wälder des Taunus bis zum Jagdschloss Platte auf 500m ü.N.N.

Von hier geht es noch ca. 2km bergauf Richtung Taunusstein-Engenhahn, bevor ich auf dem Rhein-Höhen-Weg Richtung Kellerskopf abbiege. Hier liegt nach ca. 500m auch die höchste Stelle der Strecke mit 550m ü.N.N. Anschließend geht es, am Kellerskopf und Naurod-Erbsenacker vorbei, stetig bergab zu den Obstwiesen bei Kloppenheim.

Hier habe ich dann Kilometer 30 erreicht und ein paar Schlenker und Umwege ergeben, dass ich bei 35km am Sportplatz mit meinem Trainingslauf fertig bin.

So und jetzt sind es noch 2 Wochen bis Hamburg. Die Vorfreude wird größer. Ich habe nächste Woche noch einen langen Lauf vor, vielleicht kann ich den ja mit den Borbecker Raketen vor der Zeche Zollverein in Essen starten, @BRGerd hatte sowas getwittert. Wenn’s nicht klappt, laufe ich von Witten aus um den Kemnader See, das sind auch ca. 30km. Auf jeden Fall, kanns am Training nicht liegen, wenn Hamburg nicht klappt. Ich habe aber keine Bedenken, das da was schief läuft.

Zu guter Letzt noch ein Update von meinem Abnehmprojekt: An der Zielmarke vom 1. Mai bin ich mit 77,2kg knapp vorbei geschrammt. In der letzten Woche ist es dann doch wieder etwas mehr geworden, da ich bei einer auswärtigen Schulung exzellent Verpflegt worden bin. Also: Auf zum zweiten Teil des Projekts 72 bis Oktober müssen noch 5kg runter.

Osterlauf zwischen Wiesbaden und Mainz 26. April 2011

Posted by HipHop_Runs in 2011, Laufen, Laufstrecken, Marathon.
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Type: Run – General
Duration: 2:54:10
Distance: 30.15 km

Läufer auf der Theodor-Heus-Brücke

Meine heutige Laufstrecke gehört zu meinen absoluten Lieblingsstrecken. Nicht nur, dass es kaum nennenswerte Steigungen gibt, sondern man passiert entlang des Weges einige Sehenswürdigkeiten. Da die Strecke durch die Stadt führt, hat man auch häufig Begleitung durch anderen Läufer.
Die Strecke liegt nicht ganz an meinem Wohnort, deshalb ist die Möglichkeit das Auto zu parken auch ganz wichtig. Hier gibt es mehrere Alternativen. Ich bevorzuge den Platz am Schwimmbad Maaraue in Mainz-Kostheim. Denkbar ist aber auch das Auto am Biebricher Schloss (geht nur Sonntags ganz früh) oder unter der Schiersteiner Brücke abzustellen.
Die Strecke sollte diesen Sonntag laut Trainingsplan 28km betragen. Für kürzere Streckenlängen lassen sich zwischen Mainz und Wiesbaden auch diverse interessante Streckenvarianten finden. Nach dem Start auf dem Parkplatz laufe ich zunächst nach Westen um den Campingplatz zu umrunden und am Rheinufer Richtung Schwimmbad zu laufen. Das Schwimmbad hatte heute, trotz der zu erwartenden tropischen Temperaturen leider nicht geöffnet, ist aber im Sommer der ideale Platz um nach den Läufen zu entspannen.
Nach ca. 3 Kilometern verlasse ich die Maaraue und laufe am Kostheimer Mainufer zur Brücke nach Ginsheim-Gustavsburg, die ich dann auch überquere.
Hinter der Brücke geht es gleich rechts ab zu Mainspitze. Bei Kilometer 5 überquere ich den Rhein auf der Mainzer Südbrücke. Die Südbrücke ist eine Eisenbahnbrücke mit nebenliegendem Fuß- und Radweg. Anfang letzten Jahres wurde dieser Fuß- und Radweg nach längeren Bauarbeiten wiedereröffnet. Er war vorher so schmal, dass sich kaum zwei Fußgänger begegnen konnten. Dies wurde jetzt korrigiert.

Mainzer "Skyline" von der Südbrücke aus gesehen

Am anderen Ende der Brücke komme ich zum Mainzer Winterhafen. Je nach Jahres- und Tageszeit wird die Uferwiese als Grillplatz genutzt. Ich war allerdings zu früher Morgenstunde unterwegs und die Wiese war leer.
Über die Brücke am Winterhafen führt mich mein Weg am Fort Malakoff vorbei zur Rheingoldhalle und dem Mainzer Rathaus. Im Frühjahr wird die Uferpromenade für die Meenzer Mess genutzt, einem Volksfest mit Riesenrad und Autoscooter.
Ich wechsele über die Theodor-Heuss-Brücke wieder die Rheinseite und komme an der Kasteler-Reduit vorbei. Ich laufe weiter Richtung Westen und unterquere die Mainzer Nordbrücke, die ich auf dem Rückweg benutzen werde, weiter nach Amöneburg. Dieser Teil der Strecke ist allerdings nicht sehr ansehnlich, da er am Zementwerk der Firma Dyckerhoff vorbei führt. Außdem passiere ich die Chemieanlagen des Industrieparks Kahle-Albert, bevor ich an der Biebricher Rheinpromenade am Biebricher Schloss vorbeilaufe.

Schloss Biebrich

Wenige Meter später passiert man das Haus, in dem der Komponist Richard Wagner 1862 die Oper Meistersinger schuf. Die Schritte führen mich zur Schiersteiner Brücke, die letzte Rheinüberquerung für Autos bis Koblenz, um anschließend den Schiersteiner Hafen zu umrunden. Am Wendepunkt habe ich bereits mehr als die Hälfte der Strecke absolviert und mache mich unter den Bäumen der Hafenpromenade des Schiersteiner Hafens auf den Rückweg.

Hafenpromenade am Schiersteiner Hafen

Die Mainzer Nordbrücke oder auch Kaiserbrücke genannt erreiche ich bei Kilometer 22. Hier bleibt eine kleine Pause, da der Brückenaufgang keine Rampe, sondern Treppen hat und man doch einigermaßen außer Puste kommt diese im Laufschritt zu nehmen. Am anderen Ende der Brücke komme ich in den Mainzer Industriehafen, den ich an der Rheinalle umrunde, bevor ich wieder ans Rheinufer komme. Ich überquere den Rheinn ein letztes mal über die Theodor-Heuss-Brücke Richtung Kastel und bin nach 28km wieder auf dem Parkplatz. Kleine Verlängerungen den Strecke sind durch zusätzliche Runden auf der Maaraue immer drin.

Mit dem Dampfzug durch das hessische Ried 24. April 2011

Posted by HipHop_Runs in 2011, Ausflug, Bahn.
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Bahnfahren gehört ja für den modernen Deutschen eher zu den Ärgernisse des täglichen Arbeitsweges, als zu den angenehmen Seiten. Dass diese Einschätzung zum Teil sehr einseitig ist und das Bahnfahren durchaus seine Reitze hat, bekommt man am besten mit, wenn man sich wieder in die Zeit der Dampflokomotiven zurückversetzen lässt.

Das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein bietet im Laufe des Jahres zu verschiedenen Terminen Ausfahrten mit historischen Zügen in Südhessen, die Pfalz und ins Schwäbische an. An Karfreitag standen Pendelfahrten mit einem Dampfzug zwischen Worms und Bensheim auf dem Programm.

Ich selbst kenne Dampflokomotiven auch nur aus dunkler Kindheitserinnerung, um so besser ist es, wenn ich meinem 4jährigen Neffen auch mal zeigen könnte wie der Onkel vor 40 Jahren mit der Bahn hätte fahren können. Nach längerer Überzeugungsarbeit bei Bruder und Schwägerin stand dann der Karfreitagsausflug fest.

Wir trafen uns auf dem Bahnhof Worms und kurze Zeit später fuhr auch der mit der Dampflok der Baureihe 23 bespannte historische Zug auf Gleis 5 ein. Zahlreiche Fahrgäste hatten sich bei wunderbarem, sonnigen Wetter eingefunden und es war ein geschäftiges Treiben auf dem Bahnsteig bis alle ihren Platz im Zug gefunden hatten. Nach einer – zugegeben etwas längeren Wartezeit – zum umspannen der Lok, ging es in gemütlichem Tempo über die Wormser Rheinbrücke über Bürstadt und Lorsch nach Bensheim.

Begleitet wurde die Fahrt an fast jedem Bahnübergang durch zahlreiche Schaulustige und Fotografen. Mein Neffe war von der schaukeligen Fahrt in den alten Eisenbahnwagen ganz begeistert. Noch mehr begeisterte ihn allerdings der Eisbecher, den es in einem Eiscafe in Bensheim zu vertilgen galt.

Den Abschluß den Tages bildete ein kurzer Abstecher nach Heidelberg bevor ich wieder den Heimweg angetreten bin. Nach einhelliger Meinung der Verwandtschaft hat sich der Ausflug gelohnt.

Zum Abschluß noch eine kleine Bildergalerie mit den besten Schnappschüssen

Laufpartner im Ruhrgebiet am 14. oder 15.05. gesucht, Pls RT #twitterlauftreff 17. April 2011

Posted by HipHop_Runs in 2011, Ankündigungen, Laufen, Lauftreff, Marathon.
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Hallo zusammen, wie Ihr wißt, bereite ich mich auf den Hamburg Marathon am 22.05. vor. Um jeglichem Arbeitsstress in der Woche vor dem Marathon aus dem Weg zu gehen, habe ich mir Urlaub genommen und mich auf „Halber Strecke“ zwischen Wiesbaden und Hamburg einquartiert. Die Wahl ist auf Witten an der Ruhr gefallen. Laut Trainingsplan habe ich am Wochenende 14./15.05. noch einen langen Lauf zu absolvieren und kenne mich in der Gegend nicht so gut aus. Ich würde mich freuen, wenn mich ein Ortskundiger im Bereich Witten/Bochum/Dortmund/Hagen auf einem langen Lauf von ca. 28-30km begleiten könnte. Die Pace sollte so zwischen 6:15 und 6:30 liegen. Wer sich angesprochen fühlt, schreibt bitte einen Kommentar, dann können wir bestimmt einen Treffpunkt ausmachen.